Martin Scharschon verbindet technisches Wissen mit der Fähigkeit, Abläufe logisch und durchdacht zu gestalten. Diese Mischung macht ihn seit vielen Jahren zu einer zentralen Stütze.
Martin Scharschon verbindet technisches Wissen mit der Fähigkeit, Abläufe logisch und durchdacht zu gestalten. Diese Mischung macht ihn seit vielen Jahren zu einer zentralen Stütze.
Martin Scharschon startete seine berufliche Karriere mit einer Lehre als Nachrichtenelektroniker und ist seit 1997 bei Schrack Seconet. Über verschiedene Stationen im Vertrieb fand er seinen Weg in die Logistik und Beschaffung – ein Bereich, in dem er seine Kombination aus technischem Verständnis und strukturiertem Arbeiten ideal einbringen konnte.
„Ich wollte immer etwas mit Technik machen – und bei Schrack Seconet
hat das einfach gepasst.“
Martins Aufgaben drehen sich heute vor allem um die Beschaffung, die Planung und – im Schwerpunkt – um Projekte im Bereich Lichtruf. Was auf dem Papier nach Routine klingt, erfordert in Wahrheit viel Eigeninitiative, Detailwissen und die Fähigkeit, Zusammenhänge rasch zu erfassen. Für ihn zählt nicht nur, Vorgaben abzuarbeiten, sondern zu verstehen, warum etwas gebraucht wird und wie die einzelnen Schritte ineinandergreifen. Sein Arbeitstag ist strukturiert, aber vielfältig: Material rechtzeitig sichern, Abläufe abstimmen, Engpässe verhindern. Für ihn ist ein Tag erfolgreich, wenn genau das gelingt.
„Ein guter Tag ist der, an dem keine Beschaffungsprobleme auftauchen.“
Auch persönlich hat Martin viele Entwicklungen im Unternehmen begleitet – von papierlastigen Prozessen bis zur Umstellung auf das ERP-System Navision, an der er maßgeblich mitwirkte. Abseits der Arbeit findet er Ausgleich im Garten, beim Radfahren und draußen in der Natur. Schrack Seconet beschreibt er als einen Ort, an dem Qualität und Menschlichkeit gleichermaßen zählen. Seine Empfehlung an neue Kolleg:innen ist klar: Interesse zeigen, offen bleiben und die eigene Arbeit verstehen wollen.