Wenn Lydia Edelmann morgens ihren PC einschaltet, den Kugelschreiber bereitlegt und ihre To‑do‑Liste aufschlägt, beginnt ihr Arbeitstag als Buchhalterin. Zahlen, Fristen, Abläufe: Für viele ein Stressfaktor, für sie eine vertraute Routine.
Wenn Lydia Edelmann morgens ihren PC einschaltet, den Kugelschreiber bereitlegt und ihre To‑do‑Liste aufschlägt, beginnt ihr Arbeitstag als Buchhalterin. Zahlen, Fristen, Abläufe: Für viele ein Stressfaktor, für sie eine vertraute Routine.
Lydia war schon als Kind ein Organisationstalent. Während andere einfach Karten spielten, sortierte sie das Set beim Wegräumen in der richtigen Reihenfolge. Strukturen faszinierten sie und Zahlen ebenso. Ihr ursprünglicher Berufswunsch Lehrerin zu werden, wich mit der Zeit der Idee im Büro zu arbeiten. Somit startete sie eine Ausbildung in der Handelsschule und begann ihren ersten Job in einer Steuerberatungskanzlei.
Vor über 20 Jahren zog es die gebürtige Südsteirerin dann nach Wien. Mit dem neuen Zuhause kam auch der neue Job als Buchhalterin bei Schrack Seconet. Wenn man sich ihre Karriere ansieht, ist eines prägend: ständige Weiterentwicklung. Vom Kreditoren- über Debitorenbereich, vom Hauptbuch bis zur Bilanzierung hat sie in den letzten Jahren fast jedes Kapitel der Buchhaltung einmal selbst miterlebt und mitgestaltet. Jedes Projekt, jede Systemumstellung und jede Deadline waren eine neue Herausforderung, die sie mit Struktur und Ausdauer gemeistert hat.
„Stolz bin ich definitiv auf meinen Wiedereinstieg nach der Karenz. Ich habe sofort wieder Verantwortung übernommen und neben Familie und Job auch noch eine WIFI-Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin gemacht. Das war ein Kraftakt, der sich aber ausgezahlt hat!“
Der klassische Arbeitstag beginnt strukturiert: Mails checken und Bankbuchungen. Danach entscheidet der Posteingang, was der Tag bringt. Ihre To‑do-Liste ist dabei ihr täglicher Begleiter und gibt die nötige Orientierung. Gute Buchhalter:innen brauchen für Lydia vor allem drei Dinge: Genauigkeit, Ausdauer und den Blick fürs große Ganze. Denn am Ende fließen in ihrem Bereich alle Informationen zusammen und es braucht die nötige Portion Hintergrundwissen. Das macht den Job für sie auch so spannend.
"Mein Job kurz und knapp erklärt? Ich würde sagen permanente Herausforderung, zu jeder Zeit."
Abseits der Arbeit findet Lydia ihren Ausgleich in Bewegung: zweimal pro Woche beim Zumba und täglich bei Spaziergängen mit dem Hund lädt sie ihre Akkus auf und bekommt den Kopf frei. Für den kleinen Energieschub zwischendurch greift sie am liebsten zu Schokolade. Passend dazu auch ihre Antwort auf die Frage, in welchem Supermarktregal Schrack Seconet stehen würde, wenn es ein Lebensmittel wäre: In der Süßigkeiten Abteilung, denn da geht sie immer wieder gerne hin. Was sie besonders schätzt, ist die freundschaftliche Atmosphäre: abteilungsübergreifende Freundlichkeit, gemeinsame Aktivitäten, wie Festivitäten und Laufevents und ein Teamgefühl, das für sie seit vielen Jahren den Arbeitsalltag prägt.