Jonathan Åkerlunds Berufsweg begann auf Baustellen, führte durch den B2B‑Vertrieb und einmal quer durch Schweden als Techniker. Doch ausgerechnet ein Jobwechsel zur Post brachte ihn dorthin, wo er heute ist: zu Schrack Seconet.
Jonathan Åkerlunds Berufsweg begann auf Baustellen, führte durch den B2B‑Vertrieb und einmal quer durch Schweden als Techniker. Doch ausgerechnet ein Jobwechsel zur Post brachte ihn dorthin, wo er heute ist: zu Schrack Seconet.
Jonathan Åkerlunds Weg zu Schrack Seconet war eher ungewöhnlich. Er sammelte berufliche Erfahrung im Bauwesen, im B2B‑Vertrieb und als Techniker in einem Unternehmen für Pflegehilfsmittel. Diese Tätigkeit bedeutete viele Einsätze im ganzen Land – so viele, dass er sich eine Rolle mit weniger Reisetätigkeit wünschte und zur Post wechselte. Auf seinen täglichen Zustelltouren kam er regelmäßig in die schwedische Schrack Seconet Niederlassung. Mit dem Team verstand er sich sofort, und irgendwann erzählten sie ihm, dass eine Stelle frei geworden war. Jonathan bewarb sich, ohne genau zu wissen, welche Position ausgeschrieben war. Kurz darauf startete er als Junior Technical Support. Zehn Jahre später leitet er die schwedische Niederlassung.
„Mein Karriereweg war nie geradlinig oder durchgeplant.
Ich habe einfach nie aufgehört zu lernen – und genau das hat mich hierhergeführt.“
Was ihm vom ersten Tag an half: sein technisches Verständnis und seine Neugier. Er liebt es, Systeme zu begreifen, Fehler zu suchen und Lösungen zu entwickeln – ein „Nerd“, wie er selbst sagt. Heute, als Country Manager, verbindet er technische Expertise mit Führung. Jonathan kennt Support, Vertrieb, Projektmanagement und Technik aus eigener Erfahrung. Diese breite Basis hilft ihm nicht nur fachlich, sondern prägt auch seinen Führungsstil: Er versteht die täglichen Herausforderungen seiner Kolleg:innen, bleibt offen für neue Anforderungen und hört aufmerksam zu. Markttrends analysiert er ebenso sorgfältig wie interne Prozesse – und statt Lösungen vorzuschreiben, zeigt er Ziele auf und findet gemeinsam mit seinem Team den besten Weg dorthin.
„Aufgeschlossen sein, zuhören, die tägliche Arbeit der Menschen verstehen –
so versuche ich zu führen.“
Die letzten zehn Jahre waren geprägt von Wachstum: Von vier Mitarbeitenden auf neun, ein Markt, der sich mehr als verdoppelt hat, und Partnerschaften, die teilweise seit den 1990ern bestehen. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm Projekte, bei denen er selbst oft vor Ort war – etwa die Modernisierung eines riesigen Systems in einer der größten Minen Nordschwedens. Was ihn antreibt, ist aber nicht nur Technik, sondern der enge Zusammenhalt: mit Partnern, mit Kund:innen und vor allem im Team. Kraft sammelt er in seiner Freizeit mit seiner Familie, beim Mountainbiken, in der Natur oder auf dem Boot.